Ockhams Theorie der Modalitäten : Metaphysische, Natürliche und Historische Notwendigkeit.

Saved in:
Bibliographic Details
Main Author: Jiang, Lu
Format: eBook
Language:German
Published: Berlin : Logos Verlag Berlin, 2016.
Subjects:
Online Access:Click for online access

MARC

LEADER 00000cam a2200000 i 4500
001 on1101779383
003 OCoLC
005 20240504213016.0
006 m o d
007 cr |n|---|||||
008 190525s2016 gw o 000 0 ger d
040 |a EBLCP  |b eng  |e pn  |c EBLCP  |d OCLCQ  |d REDDC  |d OCLCO  |d OCLCF  |d K6U  |d OCLCO  |d SFB  |d OCLCQ  |d OCLCO  |d OCLCL  |d OCLCQ 
020 |a 9783832589646 
020 |a 3832589643 
035 |a (OCoLC)1101779383 
050 4 |a B765.O34  |b .J536 2016 
049 |a HCDD 
100 1 |a Jiang, Lu. 
245 1 0 |a Ockhams Theorie der Modalitäten :  |b Metaphysische, Natürliche und Historische Notwendigkeit. 
260 |a Berlin :  |b Logos Verlag Berlin,  |c 2016. 
300 |a 1 online resource (879 pages) 
336 |a text  |b txt  |2 rdacontent 
337 |a computer  |b c  |2 rdamedia 
338 |a online resource  |b cr  |2 rdacarrier 
588 0 |a Print version record. 
505 0 |a Intro; Synkategoremata und Modalitäten in der mittelalterlichen Logik; 1. Synkategoremata und Logik; 2. Synkategoremata in der mittelalterlichen Logik; 3. Modalitäten; 4. Die Synkategoremata und Modalitäten bei Ockham; 4.1. Allgemeines; 4.2. Die Funktion der Synkategoremata bei Ockham; 4.3. Modalitäten bei Ockham; De dicto/de re - in sensu compositionis/in sensu divisionis; 1. Einführung; 2. De re und de dicto - sensus divisionis und compositionis; 3. Modalaussagen in sensu compositionis und divisionis bei Ockham; 3.1. Modalitäten "in sensu compositionis" 
505 8 |a 3.2. Modalitäten "in sensu divisionis"Definition der vier Modalitäten sowie syntaktische Untersuchung; 1. Allgemeines; 2. Die Definitionen der vier Modalitäten; 3. Syntax der Modalaussagen in sensu compositionis; 4. Regeln und Gesetze der Modallogik Ockhams; 4.1. Strikte Implikation, die Umkehrungsregeln und Ockhams Modallogik; 4.2. Modallogische Regeln der Folgerung aus Ockhams logischen Schriften; 5. Die Beziehung der Modalitäten zueinander; 5.1. Die Verhältnisse modaler Aussagen in sensu compositionis zueinander; 5.2. Die Verhältnisse modaler Aussagen in sensu divisionis zueinander 
505 8 |a 5.3. Umkehrungsregeln für Modalaussagen in sensu compositionisDie modale Syllogistik; 1. Syllogistik im Allgemeinen; 2. Modalsyllogistik in sensu compositionis; 2.1. Über die Notwendigkeit (NN?); 2.2. Über die Möglichkeit (MM?); 2.3. Über die Kontingenz (KK?); 2.4. Über die Unmöglichkeit (UU?); 2.5. Gemischte Modalsyllogismen; 3. Die Modalsyllogistik Ockhams in sensu divisionis; 3.1. Einheitliche Modalaussagen über die Notwendigkeit (NN?); 3.2. Über die Möglichkeit; 3.3. Über die Kontingenz; 3.4. Über die Unmöglichkeit; 3.5. Gemischte Modalsyllogismen in sensu divisionis; Einführung 
505 8 |a Die per se Beziehung1. Die Beziehung "per se" bei Aristoteles; 2. Ockham: Per se stricte und large; 3. Ockham: Per se Beziehung zwischen dem Subjekt- und Prädikatterm; Gattung; 1. Ockhams Regeln zur Auffindung von Begriffspaaren in der Art-Gattung-Beziehung; 2. Art- und Gattungsbegriffe als bloße Namen; Differentiae Specificae; 1. Differentia specifica; 2. Differentia im Unterschied zu anderen Praedicabilia; Attribute (Propria); 1. Aristoteles über Propria; 2. Ockhams Überlegung zu Propria; 3. Proprium im Unterschied zu Akzidenz; 4. Proprium im Unterschied zu Gattungsbegriff und Differentia 
505 8 |a 5. ZusammenfassungAkzidentien; 1. Akzidentien im ontologischen und logischen Sinne; 2. Die logische Verwendung von "Akzidens" in Ockhams SL; Definitionen; 1. Definition bei Aristoteles; 2. Definition in Ockhams SL; Einleitung; 1. Pluralität der Notwendigkeit in der modernen Diskussion; 2. Pluralität der Notwendigkeit in der aristotelisch-scholastischen Philosophie; Die schlechthinnige Notwendigkeit (necessitas simpliciter); 1. Die schlechthinnige Notwendigkeit und hypothetische Notwendigkeit; 2. Analyzität gleicht nicht der schlechthinnigen Notwendigkeit 
500 |a 3. Aussagen mit Propria oder untrennbaren Akzidentien als Prädikatterm 
520 |a Long description: Mit seiner Summa Logicae, einer umfangreichen und systematischen Darstellung der aristotelischen Logik, gilt Ockham als einer der größten Logiker des Mittelalters. Dort entwickelt Ockham seine Modallogik zu einer systematischen Größe, die nicht zuletzt mittelalterliche Innovationen und Entdeckungen enthält, wie z.B. Gesetze modaler Aussagenlogik, die Aristoteles nicht kennt. In der vorliegenden Arbeit wird bemüht, solche Aspekte systematisch darzustellen. Der formale Teil der vorliegenden Untersuchung wird durch eine ausführliche semantische Analyse der Modalbegriffe bei Ockham ergänzt, die zeigen soll, wie Ockhams Modallogik mit seiner Ontologie zusammenhängt. Dabei wird für die These argumentiert, daß hinsichtlich der Bedeutung der Modalbegriffe bei Ockham ein Pluralismus vorzufinden ist, der den Schlüssel zur Interpretation von Ockhams Lösung zu dem sogenannten Seeschlacht-Problem bietet, das seit Aristoteles Generationen von Philosophen und Interpreten beschäftigt und zu neuen Entwicklungen der Logik angeregt hat. 
600 0 0 |a William,  |c of Ockham,  |d approximately 1285-approximately 1349. 
600 0 7 |a William,  |c of Ockham,  |d approximately 1285-approximately 1349  |2 fast 
650 0 |a Modality (Theory of knowledge) 
650 7 |a Modality (Theory of knowledge)  |2 fast 
758 |i has work:  |a Ockhams Theorie der Modalitäten: metaphysische, natürliche und historische Notwendigkeit (Text)  |1 https://id.oclc.org/worldcat/entity/E39PCFQypmVPRbXJHtfvhcg3Qq  |4 https://id.oclc.org/worldcat/ontology/hasWork 
776 0 8 |i Print version:  |a Jiang, Lu.  |t Ockhams Theorie der Modalitäten: Metaphysische, Natürliche und Historische Notwendigkeit.  |d Berlin : Logos Verlag Berlin, ©2016  |z 9783832534332 
856 4 0 |u https://ebookcentral.proquest.com/lib/holycrosscollege-ebooks/detail.action?docID=5772899  |y Click for online access 
903 |a EBC-AC 
994 |a 92  |b HCD